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Das Wichtigste in Kürze

Reden kann retten

Die nationale Suizidpräventionskampagne «Reden kann retten» wird von der SBB und dem Kanton Zürich zusammen mit mehreren Partnern durchgeführt. Ziel der Kampagne ist es, das Thema Suizid zu enttabuisieren. Denn über Suizidgedanken und Lebenskrisen offen sprechen zu können, hilft Leben zu retten. Im Zentrum von «Reden kann retten» steht diese Website mit vielen Hintergrundinformationen, Gesprächstipps und Adressen für Menschen in der Krise und Menschen in ihrem Umfeld.

Breite Unterstützung

Für die Entwicklung und Umsetzung der Kampagne können die SBB und der Kanton Zürich auf zahlreiche, wichtige Partner zählen:

  • Die Dargebotene Hand und Pro Juventute stellen ihre Notrufnummern zur Verfügung und unterstützen die Kampagne finanziell.
  • Eine Vielzahl von weiteren Partnern unterstützt die Kampagne.
  • Ein Fachbeirat bestehend aus Präventionsexpertinnen und -experten sowie aus vom Thema Suizid Betroffenen begleitet die Kampagne.

Warum wir uns engagieren

Die SBB ist von Schienensuiziden und Suizidversuchen stark betroffen. Nebst dem enormen Leid für die Angehörigen haben Suizide auch gravierende Auswirkungen auf die Kunden und die Mitarbeitenden der SBB. Deshalb betreibt die SBB als verantwortungsvolle Unternehmung eine aktive Suizidprävention. Neben der Kampagne «Reden kann retten» handelt die SBB mit weiteren Massnahmen – so werden beispielsweise zahlreiche Mitarbeitende im Erkennen und Ansprechen möglicherweise suizidaler Personen geschult.  Ziel dieses Engagement ist es, die Anzahl Schienensuizide zu reduzieren.

Mit einem Schwerpunktprogramm zur Suizidprävention unterstützt die Zürcher Regierung Menschen in Not sowie ihr Umfeld. Ziele des Programms sind, dass Personen in suizidalen Krisen gezielte Hilfe finden, dass der Zugang zu Suizidmethoden eingeschränkt wird und dass das Umfeld von Menschen in suizidalen Krisen mehr Information und Unterstützung erhält. Weiter sollen Fachleute, die mit Menschen in suizidalen Krisen in Kontakt kommen, in ihrer Arbeit besser unterstützt werden. Das Programm umfasst 18 konkrete Massnahmen, die Kampagne läuft begleitend dazu. Mehr unter ;www.suizidpraevention-zh.ch

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